
In der
Variante
des Schließsystems wird die gesamte elektronische Schließanlage
über einen PC mit angeschlossener Programmierstation und Servicegerät
gesteuert. Der Schließplan mit allen Berechtigungen, Türen, Zeitzonen
und Personen ist in der Datenbank der Verwaltungssoftware Keyvi
abgebildet. Mit der Software können bis zu 60.000 Türen (Zylinder,
Wandleser, etc.) und 60.000 Transponderschlüssel bzw. Transponderkarten
verwaltet werden.
Zur klaren
Organisation der Anlage können bis zu 296 Gruppen von Türen
("1.
Stock") bzw. Benutzern ("Ärzte") gebildet werden. Die Programmierung
der Berechtigungen kann, obwohl im Normalfall keine direkte Verbindung
zu den Türen besteht, direkt am PC vorgenommen werden, indem der
Speicher auf den Transponderschlüsseln bzw. Transponderkarten
über die Programmierstation beschrieben wird.
Wenn es im
Einzelfall notwendig ist, etwas an den Grundeinstellungen der
Einheiten an den Türen zu ändern, werden von der Software Aufträge
für das Servicegerät erzeugt, die dann vor Ort in die Einheit
an der Tür überspielt werden (sog. virtuelles Netzwerk).
Die
Variante
des Schließsystems wird durch die
Variante sinnvoll ergänzt.
Die
Variante benötigt kein Programmierequipment;
die berechtigten Schlüssel können direkt an der Türe "eingelernt"
werden. Auf diese Weise ist es möglich, dass man privat seine
Minischließanlage mit demselben Schlüssel wie beruflich die Firmenschließanlage
nutzt, ohne dass man Zugriff auf die Verwaltung der Firmenschließanlage
haben müsste.