KFZ-Diebstahl
Da
kommt das Auto ganz anders weg als man das für möglich gehalten
hätte!
Gerade
bei neueren Fahrzeugen machen Wegfahrsperren und immer raffiniertere
Technik es Autodieben immer schwerer zum Erfolg zu kommen.
Not
macht erfinderisch!
Vor
Jahren aus dem Ausland gemeldet wird nunmehr auch aus Österreich
von folgender "Masche" berichtet:
Kinder
oder Jugendliche kratzen mit einem Gegenstand über den Lack zumeist
hochwertiger Fahrzeuge, die gerade an der roten Ampel warten.
Gleichzeitig
strecken die Kinder z. B. noch die Zunge heraus oder versuchen
sonstwie den Fahrer zu provozieren.
Sinn
der Aktion ist, den wutentbrannten Fahrer aus seinem - oft mit
laufendem Motor stehengelassenen Wagen - zu locken.
Ein
erwachsener Komplize wird dann in das Auto springen und auf und
davonfahren.
Lassen
Sie sich nicht provozieren!
Verlassen
Sie das Auto nie mit laufendem Motor oder mit noch steckendem
Zündschlüssel. Das Auto ist sonst "verloren".
Die
Versicherung wird übrigens den Schaden in der Regel nicht regulieren.
"Schlechte
Karten" bei der Versicherung haben übrigens auch Versicherte,
die ihren Gebrauchtwagen verkaufen möchten, dabei aber den angeblichen
Kaufinteressenten während der Probefahrt allein im Wagen lassen,
z.B. beim Fahrerwechsel mit laufendem Motor.
Ist
eine Fahrprobe gewünscht, sollte sich der Verkäufer gleich bei
Fahrtbeginn auf den Beifahrersitz begeben und dort auch bleiben,
bis die Probefahrt beendet ist.
Die
Alternative, zum Beispiel persönliche Papiere des potentiellen
Käufers einzubehalten und diese erst nach der Probefahrt wieder
auszuhändigen endet oft mit der Überraschung, dass die Papiere
(Ausweis etc.) gefälscht sind.
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