Schlüsseltrick
Vorsicht:
Da wird die Hilfsbereitschaft wieder gnadenlos ausgenutzt!
Die
Polizei warnt vor folgender simplen aber dennoch wirkungsvollen
Masche:
Eine
meist junge Frau, in der Regel gepflegt und ordentlich gekleidet,
spricht auf der Straße, in einem Geschäft oder Cafe Passanten
an.
Die
Frau berichtet, dass sie den Schlüssel zu ihrer Wohnung verloren
hätte und dass in der Wohnung nun ihr Baby ganz allein sei.
Da
sie kein Geld habe, können sie keinen Schlüsseldienst kommen lassen.
Daher
bittet die Frau um Geld. Als Sicherheit hinterlegt die Frau dann
eine notierte Adresse, manchmal wird auch eine Visitenkarte (das
ist meine Büroanschrift) oder auch ein (gefälschter) Ausweis präsentiert.
Gibt
man der Frau aus Hilfsbereitschaft das gewünschte Geld, ist es
verloren.
Der
hinterlegte Namen mit Adresse ist selbstverständlich falsch.
Übrigens,
ein seriöser Schlüsseldienst verlangt selbstverständlich keine
Vorkasse. Er kann also nach Türöffnung dann problemlos bezahlt
werden.
Die
meisten seriösen Schlüsseldienste schicken ohnehin eine Rechnung.
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