Steuersparmodelle
Vorsicht:
Steuerspartrick!
Verbraucherschützer
warnen vor Tricks unseriöser Kapitalanlagehaie bei Immobiliengeschäften.
Nach
einem telefonischen Erstkontakt, in dem Kunden mit angeblichen
Umfragen zur Steuerbelastung geködert werden, versuchen die Anbieter
dann preislich völlig überzogene Immobilienanlagen an den Man
oder die Frau zu bringen.
Nach
Erkenntnissen von Verbraucherschützern, derren Arbeitsgruppe "Grauer
Kapitalmarkt" bundesweit das Treiben solcher Geschäftemacher beobachtet,
sind seit längerem unzählige von Vertriebsfirmen unterwegs, die
zusammen mit Notaren, Bauträgern und auch Banken, Immobilien und
Kredite vermitteln und gemeinsam kräftig Kasse machen.
Sind
Kunden in der vorgetäuschten Umfrage nach dem Spruch "Sie wollen
doch sicher auch Steuern sparen?" erst einmal geködert, wird dann
bei einem Termin das "Blaue vom Himmel gelogen" und versucht um
jeden Preis die "Steuerspar-Schrottimmobilie" loszuwerden.
Hat
der Vermittler es dann geschafft, Sie erst einmal zum Notar zu
schleppen, ist es dann kurze Zeit später - nach Unterzeichnung
des Vertrages - zu spät.
Der
Trick: In der Regel wird vorgegauckelt, dass angebliche Mieteinnahmen
erforderliche Kredite bequem bedienen können und quasi alles wie
im Schlaf funktioniert und eben auch nichts kostet.
Da
prüft der eine oder andere dann leider doch nicht so genau.
Übrigens:
Der telefonische Erstkontakt ist aus wettbewerbsrechtlichen Gründen
verboten.
Allein
hieran könnte man erkennen, dass man es mit einem unseriösen Anbieter
zu tun hat.